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Bochum und seine Geschichten:
Archäologische Funde zeugen von einer sesshaften Besiedlung des heutigen Stadtgebiets in Bochum während der späten Jungsteinzeit im Bereich des Oelbachs. Die erste urkundliche Erwähnung findet sich 890 im Register der Werdener Abtei . Es wird aber vermutet, dass Karl der Große bereits um 800 am Schnittpunkt zweier Handelsstraßen südlich der heutigen Propsteikirche in Bochum einen Reichshof anlegen ließ. Im Jahre 1041 wurde Bochum in einem erzbischöflichen Dokument der unter dem Namen „Cofbuokheim“ urkundlich erwähnt. 1321 bestätigte Graf Engelbert II. von der Mark, Bochum in einer Urkunde bestehende Befugnisse eines Schultheißen. Dies wird häufig als die Verleihung von Stadtrechten erwähnt. Bochum blieb, trotz eines Steinkohle Schürfrechtes aus dem 14. Jahrhundert und nochmals belegt 1502, bis ins 19. Jahrhundert hinein ein Ackerbaustädtchen mit einigen überörtlichen Behörden. Dazu kam 1738 ein Bergamt. Außerdem war Bochum eine inländische Hansestadt. Bis 1806 gehörte Bochum zur preußischen Grafschaft Mark, dann bis 1813 war Bochum Teil des Ruhrdepartements des Großherzogtums Berg, danach gehörte Bochum eine Zeit lang zum preußischen Zivilgouvernement zwischen Weser und Rhein. 1815 wurde Bochum der preußischen Provinz Westfalen zugeordnet aus der Bochum jedoch 1876 ausschied. 1817 wurde die Stadt Bochum Sitz des Kreises Bochum, um die kreisfreie Stadt Bochum zu werden. Der Kreis Bochum bestand noch bis 1929 und wurde dann aufgelöst. Der Aufstieg von Bochum zur Zechenstadt begann 1841, als hinter der Stadtgrenze des noch selbständigen Hamme der erste Schacht der Zeche Präsident abgeteuft wurde. Bochum hatte die erste Tiefbauzeche des westfälischen Teils des Ruhrgebietes, bei der die Mergeldecke durchstoßen wurde. In den 1850er und 1860er Jahren folgte die Gründung von weitern Tiefbauzechen in Bochum, die zum Ende des 19. Jahrhunderts die Wirtschaftsstruktur in Bochum neben der Stahlindustrie prägen halfen. Technische Schwierigkeiten beim Aufbau der Zechen in Bochum und damit bedingte finanzielle Engpässe führten dazu, dass sich die Zechen in Bochum erst langsam entwickelten. Die Konjunkturkrise nach der Reichsgründung, brachte für Bochum mit sich das die Absatzmärkte für Kohle zeitweise einbrachen. Ab 1889 kam dann in Bochum ein wirtschaftlicher Aufstieg und weitere Zechenausbau zustande. Alle Zechen in Bochum verfügten danach über einen Bahnanschluss. Für die Veredelung der Kohle zu Stahlerzeigung sind in dieser Zeit in Bochum Kokereien zu Kokserzeugung errichtet worden. 1843 erwarb der Unternehmer Jacob Mayer unter finanzieller Mithilfe auswärtiger Investoren in Bochum ein Grundstück für die Herstellung von Gussstahl an der Essener Chaussee. Aus diesem entwickelte sich in Bochum der Bochumer Verein für Bergbau und Gussstahlfabrikation (später Bochumer Verein) zu einem führenden Unternehmen auf diesem Sektor, nicht nur in Bochum. Nachdem ebenfalls 1843, Bochum den neuen Bürgermeister Max Greve der sich erheblich um den, nun folgenden, wirtschaftlichen Aufstieg verdient machte, gewählt hat, wurde 1855 die Gasversorgung Bochum, 1856 die Handelkammer Bochum und 1871 die Wasserwerke Bochum begründet. Dieser positiven Entwicklung auch der Zechen und Stahlwerke in Bochum folgte nicht nur Vollbeschäftigung sondern erheblicher Arbeitskräftebedarf.
1860 hatte Bochum Anschluss an die Bahnstrecke der Bergisch Märkischen Eisenbahn erhalten. 1874 wurde Bochum auch an die Strecken der Rheinischen Eisenbahn Gesellschaft angeschlossen.
Seit 1843 hat sich sie Einwohnerzahl in Bochum von 4300 innerhalb 20 Jahren auf 25.200 erhöht. 1894 ist in Bochum die 1. Straßenbahn gefahren, die dann ab 1896 als Bochum Gelsenkirchener Straßenbahnen AG firmierte. Bochum vergrößerte sich bis zum Ende des 19. Jahrhunderts schnell,
und planlos was in dieser Zeit in Bochum zu mindestens zwei größeren Eingemeindungswellen führte
1905 hatte Bochum mehr als 100.000 Bewohner und war damit eine Großstadt. Eine entsprechende
Bebauungsstruktur konnte Bochum bis 1914 zum beginn des ersten Weltkrieges nicht mehr komplett erreichen. In Bochum ließen die Kriegs- und Nachkriegsjahre die Wirtschaft abstürzen. Erst in der Zeit von 1925 bis 1929 gab es in Bochum wieder eine ökonomische Erholung die jedoch danach, durch die weitere politische Geschichtsentwicklung, mittelfristig erst einmal, zumindest bis 1945, für Bochum keine Zukunft haben konnte. Die kreisfreie Stadt Bochum steht heute mit 362.000 Einwohnern an sechster Stelle in Nordrhein Westfalen. An die bisher in Bochum vorherrschende Industriegeschichte mit Kohle und Stahl, erinnert heute nur noch die 15.000 kg schwere Gussglocke vor dem Rathause in Bochum. Dafür hat in den letzten Jahren die Wissenschaft, Forschung und Kultur, deren Platz eingenommen. Jetzt ist das Deutsche Bergbaumuseum Bochum, die Ruhruniversität Bochum mit 40.000 Studenten, das Schauspielhaus Bochum, das Planetarium Bochum, und der Tierpark In Bochum hat sich auch seit Jahren der „Starlight Express“, das wohl erfolgreichste Musical der Welt, etabliert..