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Bonn und seine Geschichten:
Der Fund einer ca. 13.000 bis 15.000 Jahre alten, menschlichen Bestattung nördlich des heutigen Bonn, läst auf offenbar steinzeitliche Besiedelung schließen. Im Nordwesten der Stadt Bonn wurden mittlerweile ein, zwar erst ca. 4.000 Jahre alter, Siedlungsrest gefunden der aber noch keine gesicherten Rückschlüsse zulässt. Die Bezeichnung bona evtl. für das heutige Bonn stammt aus keltischem Sprachschatz und kann ebenso alt sein wie die jetzt gefundenen Siedlungsreste. Der römische Imperator Julius Cäsar verjagte im Anfang des letzen Jahrhunderts v. Chr. bei einem seiner Feldzüge, im heutigen Raum Bonn, zwei rechts- und linksrheinisch siedelnde Germanenstämme die dann ca. 30 v. Chr. durch die Ubier abgelöst wurden. Der römische Kaiser Augustus fing im Jahr 12 v.Chr. mit den Germanen einen Krieg an und quartierte in Zusammenhang mit erforderlichen diversen Feldzügen bei den römische Soldaten ein, die dort ihr Lager aufschlugen und damit offenbar die Geburt der Stadt Bonn einleiteten. Die Stadt Bonn betrachtet das Jahr 11 v. Chr. wegen einer Niederschrift des römischen Schriftstellers Florus der dort über einen Brückenbau des aus dieser Zeit berichtete, in der das Wort „Bonna“ vorkommt, jedenfalls als deren Geburtsjahr.
Wegen der verlorenen Varusschlacht in 9 n.Chr. bauten die Römer im Bereich des heutigen Bonn bis 17 n. Cr. Eine starke Grenzbefestigung mit einer Besatzung von zuletzt ca. 7.000 Mann. Je nach Wasserstand des Rheines erkennt man noch heute in Bonn, Mauerreste. Um 882 zogen die Wickinger plündernd und brennend durch die Orte am Rhein entlang und ließen Bonn dabei nicht aus. Nachdem die Bonner Ihre Siedlung halbwegs wieder aufgebaut hatten, kamen ein Jahr später die Normannen und machten dasselbe noch einmal. Das Siedlungszentrum entwickelte sich bis zum elften Jahrhundert, hin zum heutigen Zentrum Bonns wo dann auch das Münster, über einem alten Saalbau aus dem sechsten Jahrhundert, der sich mit den Jahren zu einer Stiftskirche entwickelt hatte, erbaut wurde. Der Ort um das Münster wurde anfänglich von den Kirchenleuten mit „Verona“ bezeichnet, die Bewohner jedoch fanden weiterhin „Bunne“ besser. Um aus Bonn endgültig eine Stadt zu machen, da Bonn sich im 12. und 13. Jahrhundert stark vergrößerte, wurde mit Unterstützung des Erzbischofs Konrad von Hochstaden 1244 Bonn mit einer Stadtmauer umgeben. Im 16.Jahrhundert war Bonn Spielball vieler kriegerischer Auseinandersetzungen. 1584 wurde die Stadt durch Herzog Ernst von Bayern mitten im Winter eingenommen. Der illegale Kurfürst Gebhard I. von Waldburg okkupierte und verwüstete 1584 Bonn. 1588 im Dezember gab es einen nächtlichen Überfall und die Besetzung durch Martin Schenk von Nideggen und 1589 hatte die Feuerwehr wider viel zu tun, denn Bonn wurde nach Kanonenbeschuss und Belagerung von den Spaniern zurückerobert. Das 17.Jahrhundert mit dem „Dreißigjährigen Krieg“ von 1618 1648 verlief auch nicht besser. Von 1620 bis 1623 lagerten bewaffnete Holländer auf dem Kemper Werth, in den 30 Jahren dann kamen schwedische Truppen plündernd vorbei. Heftig wurden die Befestigung Bonns vorangetrieben und bereits 1633 begann Kurfürst Ferdinand von Bayern unter ihrem Schutz mit dem Neubau des Residenzschlosses. Auch entstanden in dieser Zeit die Klosterniederlassungen der Franziskaner und der Jesuiten. Einer der weiteren Belagerungen war Anfang 1669, die von französichen Truppen die der kurkölnischen Minister Wilhelm Egon von Fürstenberg herbeigerufen hatte und die Bonn dann auch besetzten. Noch im Sommer erschien der Verbündete Friedrich III. – Kurfürst und Herzog von Brandenburg-Preußen und beschoss die Stadt bis die Franzosen kapitulierten. Viele Häuser Bonns und auch die kürzlich instandgesetzten Befestigungen waren wieder ein Raub der Zerstörung. Besonders das Rathaus und die Residenz. In der folgenden Erholungsphase stand Anfang 1703 dieses mal im Zuge des Spanischen Erbfolgekrieges, eine holländisch kaiserliche Armee vor Bonns Toren und schoss bis zum Tag der Übergabe am 6.Mai 1703 aus allen Rohren auf Bonn. Auch das hat die Bonner wieder wenig erfreut. Das 18.Jahrunder schien anfangs sich besser zu entwickeln.
Kurfürst Joseph Clemens hatte einen größeren und schöneren Wiederaufbau des Schlosses einem führenden Baumester, dem Italiener Enrico Zuccalli, in Auftrag gegeben als der Kurfürst 1702 ins politische Asyl musste, aus dem er nach dem Frieden von Baden 1714 zurückkehrte so das die Bautätigkeiten jetzt erst begannen. Zuvor wurde der alte Bauplan durch den französischen Architekten Robert de Cotte überarbeitet und erweitert. Gleichzeitig ging das Rokoko Schlosse Clemensruhe in Poppelsdorf. in Bau. Die 1777 gegründete Bonner Akademie erhob der – aufgeklärte – Kurfürst Maximilian Franz 1786 zur Universität. Auch Ludwig van Beethoven war hier als musikalischer Lehrer bereits gelistet.1794 Überlies der aktuelle Kurfürst Max Franz sein Kurfürstentum widerstandalos den einmarschierenden Franzosen und floh nach Wien. Durch den Frieden von Lunéville war Bonn jetzt französisch und gehörte zum Département de Rhin-et-Moselle; mit der Hauptstadt Koblenz. Die Kurfürstliche Zeit war jetzt zu Ende, die Universität wurde geschlossen und die wirtschaftliche Lage der Bewohner verschlechterte sich. Es trat nun die französische Rechtsordnung durch die Einführung des Code Napoleon in Kraft. Nach dem Niedergang der französischen Hegemonie und den Abtritt Npolens fand der Wiener Kongress mit der Neuordnung der europäischen Machtverhältnisse die Stadt Bonn 1815 fiel an Preußen. Bonn wurde Kreisstadt im Regierungsbezirk Köln in der Rheinprovinz. Am 1. Oktober 1887 wurde Bonn kreisfreie Stadt. Die heutige „Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität“ wurde 1818 neugegründet – in Anlehnung an die ebenfalls neugegründeten „Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin“ Es handelte sich dabei nicht um eine Fortsetzung der ersten Universität Bonn.
2. Weltkrieg - Nach dem Zusammenbruch.
1945 ging der zweite Weltkrieg zu Ende und Deutschland wurde in Besatzungszonen aufgeteilt. Bonn gehörte nun zur britischen Zone. Die Briten hatten jetzt mit Unterstützung der restlichen jedoch unbewaffneten deutschen Polizei in Bonn das Sagen. 1946 wurde Bonn Teil des nun gebildeten Landes Nordrhein Westfalen. Bonn gehörte dennoch weiter zur britischen Zone. Auf Anweisung der drei Besatzungsmächte, USA, Großbritannien und Frankreich haben gewählte Vertreter aus den elf westdeutschen Landtagen den Parlamentarischen Rat gebildet, der zur Errichtung einen bundesdeutschen Demokratie erstmalig 1948 in Bonn zusammentrat. Der exponierte Hitler Gegner Konrad Adenauer der in der Nähe von Bonn seinen Wohnsitz hatte und im Rheinland einen hervorragenden politischen Namen hatte wurde am 1.9.1948 in Bonn zum Präsidenten des Parlamentarischen Rates gewählt.. Die erste wichtige Abstimmung in Bonn betraf die Auswahl einer provisorischen Bundeshauptstadt. Bonn war neben der hessische Metropole einer der Bewerber. wegen des bereits wieder guten baulichen Zustandes der Stadt Bonn, die deshalb mit eine großen Anzahl geeigneter Gebäude für Regierungsorgane und Verwaltung in Bonn aufwarten konnte. Mit großem persönlichen Einsatz von Konrad Adenauer der schließlich in der Nähe von Bonn wohnte konnte sich Bonn bei dieser Bewerbung durchsetzen. Am 3.11.1949 hat der nunmehr in Bonn etablierte Bundestag, Bonn zur vorläufigen Bundeshauptstadt erklärt. Die ersten Neubauten für diverse Regierungsministerien konnten bereits ab 1953 bezogen werden. Die nun einsetzende positive Stadt, und Wirtschaftsentwicklung in Bonn beschleunigte sich, ab 1960. Die noch unsichere Laufzeit des Provisoriums Bonn, hatte eine anfängliche Zurückhaltung bis dahin zur Folge gehabt. Die Verkehrsinfrastruktur in Bonn sowie im Umland von Bonn und nicht zuletzt der Flughafen K.- Bonn. 1970 Ist zwischen der Stadt Bonn, dem Land NRW und dem Bund vertraglich zusammen mit dem Ausbau zu Bundeshauptstadt Bonn beschlossen worden.1973 versprach der damalige Bundeskanzler Willy Brandt in seiner Regierungserklärung die Bundeshauptstadt Bonn weiter auszubauen. Der 20.6.1991 wurde für die Bundeshauptstadt Bonn zum Schicksalstag. Bonn wurde durch Bundestagsbeschluss enthauptet. Ab jetzt war Bonn nur noch Bonn. Am 28.4.1994 wurden die Wunden in Bonn durch das Berlin/Bonn Gesetz schmerzstillend behandelt. Bonn erhielt jetzt eine Silbe seines alten Namens zurück und durfte nun als Bundesstadt adressieren. In Bonn blieben eine Anzahl Bundesbehörden, einige kamen noch hinzu und fünf Bundesministerien behielten in Bonn ihren Sitz. Somit konnte Bonn weiterhin eine bundespolitisch bedeutende Rolle spielen. Durch die, nun größtenteils übriggebliebenen, Liegenschaften verwandelt sich Bonn zu einem bevorzugten internationalen Tagungs- und Wirtschaftsstandort. Im Juli 2006 eröffnete der „UN-Campus“ Bonn. Die „Deutsche Post“ hat in Bonn ihre zentrale Verwaltung. In Bonn residiert die „Deutsche Telekom“. Bonn entwickelt sich zu einer „UN“ Stadt. Hier sind bereits ca. 170 international dort tätige Organisationen mit ihren Einrichtungen in Bonn ansässig. Seit 2013 wird das World Conference Center Bonn (WCCB) erweitert. Bonn hat Zukunft.