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Dortmund und seine Geschichten:
Im Umland von Dortmund sind menschliche Aktivitäten seit der Steinzeit nachgewiesen. Erst Ende des neunten Jahrhunderts wurde der Name „Throtmanni“ erwähnt, und seit Ende des ersten Jahrtausends gibt es eine Erwähnung des bereits vorhandenen Marktrechtes für diesen Ort.1152 hielt erstmals der König Barbarossa hier einen Hoftag ab. Ende des dreizehnten Jahrhunderts wurde das Bierbrauen in Dortmund durch das danach gültige Braurecht legalisiert. Die bevorzugte Lage von Dortmund am Hellweg einer zentralen Verbindung zu anderen Handeltreibenden Städten war Veranlassung Hansestadt Dortmund zu werden. Die erhoffte wirtschaftliche Entwicklung wurde jedoch durch den dreißigjährigen Krieg zunichte gemacht. Am Ende des 18.Jahrhunderts hatte Dortmund weniger als 5000 Einwohner. Das 19. Jahrhundert begann sich jedenfalls beutend hoffnungsfroher zu entwickeln. In Dortmund wurde begonnen Kohle zu fördern, Stahl zu erzeugen und zu verarbeiten. Die wirtschaftliche Erholung in Dortmund war auch der neuen Eisenbahnanbindung, die einen größeren Wirtschaftsraum herstellte, zu verdanken. Am Ende des 19. Jahrhunderts konnte sich Dortmund durch die Eröffnung des Dortmund-Ems-Kanals und dem Hafen in Dortmund um ein Mehrfaches erweitern. Ab 1900 begann Dortmund sich großen Stils durch eine Eingemeindungsoffensive Schlag auf Schlag zu vergrößern, die dann mit Einverleibung weiterer der heutigen Stadtteile in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts in Dortmund vorläufig zu Ende gegangen ist. 1906 erschien in Dortmund Deutschlands nach der Hauptstadt, größte regionale Tageszeitung der „Dortmunder Generalanzeiger“. Zwischen 1915 und 1927 entstand das Stadion „Rote Erde“ Dortmund, der „Volkspark Dortmund“, der „Hauptfriedhof Dortmund“, und nicht zuletzt die Dortmunder Westfalenhalle.
Am 1. Mai 1920 gründete sich in Dortmund mit 23 Mitgliedern eine erste Ortsgruppe der NSDAP die dann am 1. November vom Preußischen Innenminister in Dormund verboten wurde und als „Zeitungslesegemeinschaft Dortmund“ untertauchte um im November 1930 bei der Stadtverordnetenwahl in Dortmund wieder aufzutauchen. Am aufkommenden Betrieb der ersten Fluglinie Dänemark - Schweiz teilzuhaben und eine Möglichkeit zur Zwischenlandung anzubieten wurde am 27. April 1925 bei Dortmund ein erstes Flugfeld eingerichtet. Zu Beginn der dreißiger Jahre begannen dann die Anfänge des tausendjährigen Reiches der Nationalsozialisten, mit dem bekannten Totalzusammenbruchs 1945. Der Wiederaufbau in Dortmund, nach der totaler Zerstörung von Dortmund im 2. Weltkrieg hat in Dortmund schneller und zielgerichteter stattgefunden als anderswo, trotzdem die Bewohner in Dortmund anfänglich damit erst gar nicht haben anfangen wollen. Heute ist Dortmund mit seinen bald 600.000 Einwohnern die größte Stadt im Ruhrgebiet. Dortmund hat allerbesten wirtschaftlichen Aussichten auf ein weiter fortschreitende Entwicklung. Den Abbau der Kohle- und Stahlindustrie hat Dortmund fast völlig überwunden. Über die regionalen Grenzen hinaus ist Dortmund bundesweit durch seinen BVB Fußball Bundesligisten „Borussia Dortmund“ bekannt. Der bis 2012 achtmalige deutscher Fußballmeister und dreimaliger DFB-Pokal-Sieger, Europapokalsieger der Pokalsieger 1966 und Champions-League und Weltpokalsieger 1997. Der Verein spielt im Westfalenstadion Dortmund; jetzt Signal Iduna Park. Wer hätte gedacht das Dortmund auch eine Stadt der Burgen und Schlösser ist. An der Lenne- und Ruhrmündung am Hengsteysee liegt die, bereits 775 als „Sigiburg“ bekannte Hohensyburg, wo noch ursprüngliche Reste vorhanden sind. Um 1900 wurde dort ein Denkmal Kaiser Wilhelms errichtet. Heute hat in Dortmund das rentabelste und in der Region bekannteste Spielkasino in der Hohensyburg sein Zuhause. Über dem heutigen Phoenixsee in Dortmund steht noch ein Turm der im zwölften Jahrhundert an der Emscher errichteten „Hörder Burg“ die später zeitweilig als Gerichtstelle auch für Dortmund Verwendung gefunden hatte. 1852 wurde hier in Dortmund die spätere Hermannshütte in Betrieb genommen, rückblickend, sozusagen als Keimzelle der beginnenden Ruhrindustrialisierung. Das aus dem dreizehnten Jahrhundert stammende Wasserschloss „Haus Dellwig“ liegt in Dortmund in schöner Umgebung im Dellwiger Wald nicht weit von der in Dortmund bekannten „Zeche Zollern II/IV“, dem Westfälischen Industriemuseum in Dortmund. Die Stadt Dortmund betreibt heute eine Seminareinrichtung der Volkshochschule in Dortmund-Applerbeck in einem ehemaligen, von Ritter Diederich von dem Rodenberge im dreizehnten Jahrhundert errichteten und jetzt saniertem Wasserschloss. Die Städtische Kunstgalerien Dortmund nutzt den Schlosspark und das Torhaus des ehemaligen, „Wasserschlosses Dortmund Brünninghausen“. Der einzige noch in gotischem Format des sechzehnten Jahrhunderts original erhaltene Adelssitz in Dortmund ist der „Rittersitz Haus Wengen“, der ursprünglich im dreizehnten Jahrhundert von „Goswin und Johann von der Wengen“ errichtet wurde. Von den historischen Verteidigungsanlagen der Stadt Dortmund sind nur noch der „Adlerturm“ und der „Steinerne Turm“ erhalten.