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Kennen Sie Essen? In Essen sind wir für Sie unterwegs!

Essen und seine Geschichten:
Frühe Daten im Bereich der heutigen Stadt Essen sind nur ungefähr, und stammen aus Erkenntnissen von Ausgrabungen die darauf hindeuten, das seit der Steinzeit in diesem Gebiet Menschen siedelten Das Burggymnasium in Essen führt seine Entstehung auf die Gründung einer Stiftsschule im Jahr 852, durch das seit 845 bestehende Damenstift Essen zurück. Zu gleicher Zeit, ebenfalls des neunten Jahrhunderts bemühten sich die Benediktiner im Kloster Werden nicht nur in ihrem Klosterbereich
und in Essen sondern auch in der Gegend des Harzes heftig, die christliche Lehre zu verbreiten. Auch dort gab es eine Klosterschule die nun wiederum das Gymnasium Essen Werden als Keimzelle für sich reklamiert. Ab 973 war Mathilde die Äbtissin des Damenstiftes Essen, als Enkelin des Kaisers Otto I. eine historische Vorreiterin der weiblichen Emanzipation. Sie verwaltete 40 Jahre mit größtem Erfolg das Stift mit seinen Ländereien in Essen und machte dabei erhebliche Gewinne. Ihre beiden Nachfolgerinnen, eine Tochter Ottos II. und eine Enkelin Ottos II. waren in Essen genauso erfolgreich. Das Damenstift Essen wurde 1216 von Kaiser Friedrich II. wegen seiner glänzenden Bilanzen, zum Fürstensitz erhoben. Die Äbtissin erhielt den Titel Reichsfürstin. Gleich im Rang war der weniger erfreute, Abt im benachbarten Kloster. In 1244 zog das Damenstift Essen zusammen mit der Bürgerschaft in Essen die Stadtmauer hoch. Nach langjährigen Querelen und Opposition der Bürgerschaft wurde 1377 die Herrschaft des Damenstiftes über die Bürger in Essen, durch Kaiser Karl IV. beendet, und Essen „Freie Reichsstadt“. Der nun ausgebrochene Streit darüber ob Essen oder das Stift das Sagen habe, dauerte noch 400 Jahre bis zur Säkularisierung an. Zwischenzeitlich wurde noch ein Prozess in Essen abgeschlossen der sich über 200 Jahre hingezogen hatte. 1620 soll das Büchsenmacherhandwerk 14.000 Gewehre und Pistolen in Essen produziert haben. Eine waffentechnische Zukunft schien sich in dieser Zeit in Essen bereits abzuzeichnen. Der „Dreißigjährige Krieg“ hat in Essen, besonders wegen der weiter anhaltenden Differenzen der Bürger in Essen mit der widersetzlichen katholischen Obrigkeiten schwer getroffen. 1629 machte sich die Äbtissin mit all ihren Werten auf die Flucht bevor die Holländer danach in Essen einfielen. Erst zum Ende 1650 haben diese Truppen Essen wieder verlassen. Friedrich Krupp der aus einer seit dem 17. Jahrhundert durch den Holländer Arndt Kruipe in Essen gegründeten Familie stammte die immer schon zu den besseren Schichten zählte, gründete 1811 die Krupp Gussstahlfabriken in Essen. Es ist Friedrich Krupp jedoch nicht gelungen diese Fabrik in Essen, die bei seinem Ableben noch 7 Arbeitnehmer beschäftigte in die Gewinnzone zu bringen. Alfred Krupp der zu diesem Zeitpunkt 14 Jahre alt war und bei seiner Tante in Essen lebte, brach das Gymnasium in Essen ab und übernahm die Firmenleitung. Den technischen Sachverstand hatte ihm sein Vater bei vielen Besuchen im Werk in Essen bereits beigebracht. Bis 1830 konnten die Krupp Gussstahlfabriken in Essen durch die allgemeine Entwicklung auf dem Eisenbahnsektor saniert werden und ein sagenhafter Aufstieg konnte beginnen. Essen und Krupp entwickelte sich danach im Laufe weniger Jahre zu einer der weltweit größten und effizientesten Eisen- und Waffenindustrien mit internationalem Kundenkreis. Ausgenommen hatte Alfred Krupp der am 14. Juli 1887 durch einen Herzinfarkt in Essen verstarb, nur Frankreich. Nach dessen Tod übernahm seine Tochter Bertha das Kommando in Essen. Zusammen mit Gustav von Bohlen und Halbach den sie 1906 in Essen heiratete. Bertha Krupp beförderte im Geiste Ihres Vaters weiter das Waffengeschäft in Essen. Die Militärs in Europa und nicht zuletzt die Preußen warteten geradezu darauf, die neuen Spielzeuge aus Essen einmal auszuprobieren. Die Gelegenheit kam dann auch. Am 28.Juni 1914 wurde das österreichische Thronfolger Paar bei seinem Besuch in Serbien von einem gewissen Gavrilo Princip erschossen. Der gesamte europäische Adel ging nun arrogant und aufgebracht auf einander los und sammelte seine Truppen. Am 28. Juli erfolgte die erste Kriegserklärung, und Schlag auf Schlag folgten die nächsten, je nachdem mit wem man verbündet war. Der „Erste Weltkrieg“ hatte begonnen. Krupp in Essen stand mit seiner Waffenschmiede mit fast allen Kriegführenden im Geschäft. Trotz 22 Millionen Granaten, 25 Millionen Kartuschen sowie modernsten Kanonen und Gewehren aus Essen die Krupp hergestellt und geliefert hat, sind 15.000 Soldaten aus Essen gefallen und 5000 Soldaten aus Essen vermisst. Essen wurde in den Kriegsjahren 1916/17 mit einer verheerenden Hungersnot überzogen und zu allem Überfluss ging am 11. November 1918 auch noch der Krieg verloren. Seitdem wurde kein Kaiser mehr auf dem Kaiserbahnhof der Villa Hügel in Essen gesehen. Und das war noch nicht alles. Französische und belgische Truppen marschierten 1923 ins Ruhrgebiet, vorrangig in Essen, ein, um Ihre Kriegsbeute, wie im Friedensvertrag geregelt per Einsatz von Güterzügen in Essen abzuholen. Durch unnötige Rangeleien dabei, gab es in Essen bei einer Schießerei noch 13 getötete und 28 verletzte Arbeiter, es wurde eine der größten Beerdigungen in Essen. Die jetzt entstehenden Probleme konnten bis zum nächsten Akt der Geschichte nur unzulänglich befriedet werden.